Die Gamergesellschaft, die keine sein möchte

Das Computerspiel ist das erfolgreichste Medium der Welt – vor Buch, Musik oder Film. Wir sind eine Gamergesellschaft, aber wir wollen noch keine sein. Spiele werden von ihren Kritikern wahlweise als Zeitverschwendung oder Droge bezeichnet und sie förderten den Rückzug aus der echten Welt in die virtuelle Einsamkeit.

 

Ihr verachtet Games?

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[audio http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/hr2_funkkolleg_medien/hr2_funkkolleg_medien_20130308.mp3]

 

Ihr liebt Games?

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Games werden immer noch selten mit der kulturellen Hochwertigkeit in Zusammenhang gebracht, die Klassikern der Literatur, musikalischen Werken oder Kinofilmen vorbehalten ist. Müssen wir Computerspiele endlich als gleichwertiges Unterhaltungsmedium akzeptieren? Oder sollten wir uns Sorgen machen, dass die Menschen immer stärker in einen Strudel aus Flucht und Sucht in virtuellen Welten gesogen werden, und unsere Ängste sind berechtigt?

Dies ist ein Versuch der Analyse unserer Gamergesellschaft und wie sie sich entwickelt. Das Funkkolleg auf hr2 über Digitale Weltuntergänge: Shooting Games, Rollenspiele und Suchtphänomene. Mehr Informationen zum Feature und den anderen Folgen des Funkkollegs Wirklichkeit 2.0 gibt es hier.

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